
präsentierten ausgewähltes
Material, mit Entführung zum Tanz,
Russian Chanson - Ganovenlieder der 30er - 50er Jahre, neu zubereitet,
genannt "Odessa beats" als Referenz an die reichen, kriminellen Traditionen
der Schwarzmeerstadt - russischer Folk, Ska & Klezmer (aber anders als Gypsy)
mit
starker Instrmentierung: Gesang, Saxophon, Bajan, Balaleika, Schlagzeug, eventuell
Kontrabass oder Tuba, immer auf der Fährte des kleinkriminellen Grooves.
Das dritte Studioalbum heißt "Smert Yuvelira" (Tod eines Juveliers).
Eine gute Beschreibung
macht "mac" : hier>
Slava Shalygin – vocal
Igor Boytsov – saxophone
Sanja Ezhov – bayan (russisches
accordion), back-vocal
Mikhail Tugarev - balalayka
Kostya Filatov - contrabass
Peter Ketlinsky – drum
Links:
myspace
La Minor
morezvukov
La Minor
la-minor
(russisch)
Konzert vom 18.5.2006:
die
sehr guten Photos sind von Thorsten Helmerichs
Ganoven
Beats aus St. Petersburg
La Minor
18.05.2006
im >>Alhambra
Enge Gassen, schummrige Tavernen. Gangsterfilme aus den 30er
und 50er Jahren inspirierten La Minor, als sie sich 1998 zusammen fanden
und zur neuen Kultbanddes wilden russischen Untergrunds wurden.
Mitlerweile sind La Minor mit Fluchtauto und ihrem temporeichen,
jazzigen Mix aus Klezmer und Ska auch in Westeuropa angekommen. Immer
öfter schmuggeln sie ihre Instrumente auf die Bühnen zwischen Amsterdam
und Warschau. Zuletzt sollen sie auf dem Fusion-Festival von begeisterten
Musikfans gesehen worden sein.
Wer in CD-Läden nach La Minor fahndet, wird auch beim Buchstaben
„R“ fündig. Auf dem „Russendisko“-Sampler von Autor Wladimir Kaminer
sind die brillanten Musiker ebenso vertreten, wie auf dem Nachfolgealbum
„Russensoul“. Nur in den Büchern Kaminers („Russendisko“ u.a.) treten
sie nicht auf. Inkognito eben.
Spuren aber hinterlassen La Minor. In Russland sorgten sie
für die Auferstehung einer lange schon vergessenen Musikrichtung: Odessa-Beats,
Ganoven- und Gulag Lieder aus längst vergangenen
Sowjetzeiten. Neu interpretiert mit Einflüssen russischer Folklore,
Swing, Ska und Klezmer. Schnell und gross...wirklich gross!
Musik und Texte auf: http://www.la-minor.narod.ru/la_minor.htm (für
nicht russisch könnende:mit maus über die Links gehen und gucken
was das browserfenster in der fußleiste anzeigt)
Hier gibt´s
noch ein paar Hörproben als Vorgeschmack:
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9 10
11
12 13,
(in 32kHz Mono 32-56kbpsVbr(q9),
gibt 0,6 bis1,5mb/Titel)
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La Minor haben
uns am 19. August 2004 im Alhambra
erstmals einen tollen Genuß ihres Genies gegeben.
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